MYSTICUS behind the visible
Der Blick hinter das Sichtbare fördert manche Überraschung zu Tage: So bleibt einem beim Betreten der Stufen des Elisabethturms auf dem Bungsberg nor-malerweise verborgen, dass hier ein Teufelchen haust.
Dass in der Karnevalshochburg Köln sich ein bebrilltes doppelköpfiges Hampel-männchen im Fahrrad versteckt, mag vielleicht etwas weniger verwundern.
Dass im Moor und Wald sich Geheimnisvolles – mysticus - verbirgt, überrascht sicherlich nicht jeden. So finden sich auf den Birken im Dosenmoor bei Neumünster unerklärliche Schriftsymbole. Und im Uferbereich des Neustädter Binnenwassers treffen wir wieder auf den Teufel, teilweise in fledermausartiger Gestalt.
Im Uferbereich des Pönitzer Sees leben die friedvollen Wurzelmännchen in Einklang mit den Holzmännchen.
Im Göttinger Stadtwald dagegen trifft man auf schaurige große spinnenartige Wesen.
Aber nicht nur in der Natur und in der Öffentlichkeit findet man die geheimnis-vollen Wesen. Auch in Häusern gibt es lustige rotbäuchige Gesellen, wie im Atelier von Margit Heilmann-Matthießen.